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Historie der Schule

Die Wurzeln reichen bis in das Jahr 1816 zurück

Sonntagsschule, Gewerbeschule, Fortbildungsschule, Berufsschule II, Werner-von-Siemens-Schule sind Begriffe, die jeweils eine Ära im Schulwesen charakterisieren.

Die Geschichte der Werner-von-Siemens-Schule begann im Jahre 1816 mit der Gründung der „Gesellschaft zur Beförderung der nützlichen Künste und deren Hilfswissenschaften“ oder „Polytechnische Gesellschaft zu Frankfurt am Main“ genannt. Diese Gesellschaft richtete am 9. November 1817 eine Sonntagsschule für Handwerkerlehrlinge und -gesellen ein. Initiator dieser Gründung war Dr. F. Diesterweg. Die Unterrichtsfächer waren damals Schönschreiben, Erdbeschreibung, Freihandzeichnen, Rechnen, Stilübung und Rechtschreiben

Viele tausend Schüler und hunderte Lehrer sind an unserer Schule seit deren Gründung tätig gewesen. Die hier einsehbare Brochüre der Schule, die gemeinsam mit der Zweigniederlassung Frankfurt der Siemens Aktiengesellschaft in den 70er-Jahren herausgegeben wurde, vermittelt einen Eindruck davon, wie sehr sich im Laufe der letzten Jahrzehnte der Unterricht verändert hat.

Die Werner-von-Siemens-Schule war damals noch in der Hamburger Allee ansässig. 

Im folgenden wird ein Abschnitt zitiert, der die Geschichte der Schule beschreibt:

Ursprung und Entwicklung

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Dieser Sonntagsschule wurde um 1850 eine „Abendschule“ und danach eine „Gewerbeschule“ angegliedert, in der erstmals Tagesunterricht von 8.00 bis 11.00 Uhr und von 14.00 bis 18.00 Uhr erteilt wurde. Im Jahre 1862 bezog die Gewerbeschule ein neues Gebäude in der Junghofstraße 18. Neben der Gewerbeschule, die dann die Bezeichnung „Höhere Gewerbeschule“ führte, wurde 1865 eine Handelsschule gegründet, die nach dem Präsidenten der Polytechnischen Gesellschaft, Dr. Friedrich Wöhler, Wöhlerschule genannt wurde.

Ein zweiter Ansatz privater Fortbildung setzte am 14. April 1872 ein. Der Frankfurter Zweigverein des in Berlin gegründeten „Vereins für die Vorbereitung von Volksbildung“ eröffnete an diesem Tag eine „Fortbildungsschule“, aus der eine „Gewerbliche Fortbildungsschule“ mit staatlicher Subventionierung entstand. Die Unterrichtsräume waren in der alten Weißfrauenschule und im sogenannten Falkenspeicher. Der Unterricht fand werktags von 19.00 bis 21.00 Uhr und sonntags von 8.00 bis 12.00 Uhr statt.

Im Zuge des wirtschaftlichen Aufschwunges und im Gefolge der dadurch erhöhten Bildungsnachfrage konnte eine private Schulträgerschaft den Anforderungen nicht genügen. So wurde am 15. April 1890 die städtische gewerbliche Fortbildungsschule gegründet. Sie begann mit 234 Schülern in den Räumen des vorhin erwähnten Falkenspeichers und der städtischen Hilfsschule, der späteren Battonschule. Bald zeigte es sich, daß die Einrichtung von Parallelklassen notwendig wurde. Ab 1. Juli 1890 wurden die Zeichenkurse auf die Zeit von 17 - 19 Uhr vorverlegt, die Kurse für Lehrlinge fanden während der Arbeitszeit statt. Da diese Zeit immer noch nicht ausreichte, wurde weiterer Unterricht nachmittags erteilt, sowie der Sonntags- und Abendunterricht erweitert. Im Winter 1890/91 folgte die Einrichtung von Tagesabteilungen für Fachzeichnen.

Am 29. Marz 1891 fand der Umzug in das Gebäude Junghofstraße 18, der früheren Gewerbeschule der Polytechnischen Gesellschaft statt. Dieses Gebäude erwies sich aber bald als zu klein, so daß andere Schulen Räume zur Vertagung stellen mußten. Als Neuerung richtete man 1894 Werkstattübungen für Metallarbeiter ein. Am 21. August 1894 wurde der Antrag auf Umwandlung in eine Gewerbelehrschule gestellt, deren Besuch obligatorisch sein sollte.

Die Gewerbeschule umfaßte 5 Abteilungen:
1. Abend- und Sonntagskurse für Meister, Gesellen und Lehrlinge
2. Tagesunterricht in Zeichnen und Malen von 8-12 Uhr
3. Tagesabteilung für Bauhandwerker
4. Werkmeisterschule für Maschinenwesen
5. Zeichen- und Modellierkurse für Knaben

An Schulgeld wurden im Jahr 12 Mark für Einheimische und 20 Mark für Auswärtige erhoben. Die Tagesschule zog man immer mehr der Abend- und Sonntagsschule vor, zumal auch die Firmen steigendes Interesse zeigten. Aus diesen Gründen wurde ab Ostern 1905 der Sonntagsunterricht eingestellt. Ab 8. Januar 1906 richtete die Schule technische Meisterkurse für Schlosser, Schreiner, Tapezierer, Schneider und Schumacher ein. Zwei Jahre später erhielten Frauen und Mädchen die Möglichkeit, Zeichenkurse zu besuchen.

Steigende Schülerzahlen und wachsendes Interesse der Wirtschaft ließen ein neues Schulgebäude erforderlich werden. Im Herbst 1903 beauftragte der Magistrat den Direktor der Schule, ein Programm für den Neubau der Gewerbeschule zu entwerfen. Der erste Spatenstich erfolgte am 6. Juni 1908 in der Moltke-Allee [heute Hamburger Allee, W.E.]. Ostern 1911 konnte das Gebäude bezogen werden. In der Anzahl und der Anordnung der Räume war diese Schule für die damalige Zeit sehr großzügig und weitblickend errichtet worden.

In beiden Weltkriegen ging der Schulbetrieb mehr und mehr zurück. Zeitweise wurde das Schulgebäude auch als Lazarett verwendet. Durch sechs Luftangriffe während der Jahre 1943 und 1944 wurde das Gebäude schwer beschädigt. Nach dem Kriegsende beschlagnahmte die Militärregierung das Schulgebäude und belegte es mit Kriegsgefangenen. Der Berufsschulunterricht fand während dieser Zeit in verschiedenen Frankfurter Schulen statt.

Der Wiederaufbau und die Einrichtung des Stammschulhauses in der Hamburger Allee begann im Jahre 1948. Ein Jahr später befanden sich alle Klassen wieder in einem Gebäude. Im Jahre 1956 wurde eine Fachschule für Betriebstechniker eröffnet und außerdem pro Jahr 10 bis 20 Kurse als Wiederholungslehrgänge und als Vorbereitung auf Gesellen- und Facharbeiterprüfung abgehalten.

Die Mechaniker und verwandten Berufe verlegte man im Jahr 1966 an die Heinrich-Kleyer-Schule, so daß in der nun „Werner-von-Siemens-Schule“ genannten ehemaligen Städten [sic] Berufsschule II ausschließlich Schüler aus elektrotechnischen Berufen unterrichtet wurden.

Heute präsentiert sich die Werner-von-Siemens-Schule als eines der größten beruflichen Schulsysteme der Fachrichtung Elektrotechnik in der Bundesrepublik. Etwa 3000 Schüler werden in 100 Teilzeitklassen und 18 Vollzeitklassen von 77 Lehrkräften unterrichtet. Neben der laufenden Unterrichtstätigkeit hat ein Arbeitsteam aus Lehrern dieser Schule während der Jahre 1970 - 1975 die Rahmenlehrplane für den berufsbezogenen Unterricht im Berufsfeld elektrotechnische Berufe für das Land Hessen entwickelt. Wesentliche didaktische Impulse und Neuentwicklungen im Demonstrationsunterricht sind im letzten Jahrzehnt von der Werner-von-Siemens-Schule ausgegangen.


 

Werner-von-Siemens-Schule, Siemens Aktiengesellschaft. Zweigniederlassung Frankfurt: Werner-von-Siemens-Schule Frankfurt am Main. Frankfurt am Main: 1975, S. 4f.

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Dokumentation

Raum- und Lehrermangel aus dem Jahre 1971

 

Wir nutzen ein modernes Schulgebäude, das erst 1990 eingeweiht wurde. Dass dem heute so ist, liegt auch am Kollegium der Werner-von-Siemens-Schule, das nicht müde wurde, die vorallem schwierige räumliche Situation der alten Schule in der Hamburger Allee hervorzuheben und anzuklagen. 

Hiervon legt eine Dokumentation der Mängel aus dem Jahre 1971 Zeugnis ab, die vom Kollegium der Schule selbst herausgegeben wurde:
 

Vorwort

Wenn wir heute diesen Bericht der Öffentlichkeit übergeben, so tun wir das nicht um unserer selbst willen. Wir sind in S o r g eum die uns anvertrauten Schüler, deren einwandfreie Ausbildung gefährdet ist. Wir wollen die Anforderungen an unsere Schule aufzeigen und die sich daraus ergebenden Forderungen begründen.

Noch in den sechziger Jahren hat man die Werner-von-Siemens-Schule in erster Linie als Berufsschule für Elektrotechnik bezeichnet. Inzwischen haben sich die Verhältnisse entscheidend geändert. Als berufsbegleitende Teilzeitschule geschaffen, ist unsere Berufsschule heute zugleich natürliche Heimstatt aller beruflichen Vollzeit - Bildungseinrichtungen, wie

Berufsfachschule
Berufsaufbauschule
Fachoberschule
Techn. Gymnasium  (wegen Raummangel noch nicht eingerichtet) 
Technikerschule für Elektronik.

Der seit langem anhaltende Aufschwung der Elektroindustrie bedingt einen steigenden Bedarf an guten Mitarbeitern. Um die uns von Staat, Wirtschaft und Gesellschaft gestellten Aufgaben erfolgreich durchzuführen, ist ein M i n d e s t m a ß an Sachvoraussetzungen unerläßlich.

Aufzuzeigen, wie völlig u n z u r e i c h e n d die größte Berufsschule für Elektrotechnik in Hessen und zugleich eine der bedeutendsten im Bundesgebiet untergebracht ist und wie mangelhaft z.T. die M i n d e s t v o r a u s s e t z u n g e n für eine erfolgversprechende pädagogische Arbeit erfüllt sind, ist Zweck dieser Dokumentation.

Die Kolleginnen und Kollegen unserer Schule, die unter u n z u m u t b a r e nV e r h ä l t n i s s e n arbeiten müssen, wollen sich nicht weiter den Vorwürfen der Schüler, Eltern und Ausbildungsbetriebe aussetzen, sie hätten an der Beseitigung der Mißstände kein Interesse.


 

Kollegium der Werner-von-Siemens-Schule: Dokumentation. Werner-von-Siemens-Schule Frankfurt / Main. Frankfurt am Main: 1971, S. 2.

Neubau in der Gutleutstraße

Im April 1990 wurde die Schule fertiggestellt

 

Der Umzug aus der Hamburger Allee in die Gutleutstrasse ist nach langer Planungsphase für das Kollegium der Werner-von-Siemens-Schule der letzte anstrengende Endspurt. Endlich stehen die benötigten Räumlichkeiten für den Schulbetrieb zur Verfügung.
Das Schulgebäude ist modern, hell, geräumig und wird von den Schülern dankbar angenommen. 
Es ist interessant, einen Blick in die Broschüre zu werfen, die anlässlich des Neubaus vom Magistrat der Stadt Frankfurt herausgegeben wurde (mit freundlicher Genehmigung des Hochbauamtes der Stadt Frankfurt am Main): 
 

Vorwort

Es mag Außenstehende verwundern, daß in einer Zeit allgemein zurückgehender Geburten und insgesamt sinkender Schülerzahlen das bislang größte Schulbauprojekt der Stadt Frankfurt fertiggestellt wird. Gleichwohl aber erzwingt der rasche Fortschritt in Wissenschaft und Technik auch neue Lehrinhalte und ermöglicht neue didaktische Konzepte. Auf eine Berufsschule für Elektrotechnik, deren Berufsfelder sich durch Spezialisierungen erheblich erweitert haben, trifft dies in besonderem Maße zu. Eine moderne Berufsschulpädagogik stellt heute hohe Ansprüche an Räumlichkeiten, Ausstattung und Technologie, für deren Befriedigung die Stadt Frankfurt als hochqualifizierter

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Ausbildungsstandort und zur Sicherung der Lebens- und Berufschancen der Auszubildenden Sorge tragen muß. Für die Werner-von-Siemens-Schule konnte das nur heißen: Der zusätzliche Flächenbedarf aufgrund eines erweiterten Raumprogramms und die zeitgemäße Einrichtung der Klassen, Labors und Werkstätten ließ sich nur mit einem Neubau schaffen. Nachdem ein der überregionalen Bedeutung der Werner-von-Siemens-Schule angemessener verkehrsgünstiger Standort in der Nähe der Innenstadt zur Verfügung stand, wurde nach einem beschränkten Wettbewerb im Jahr 1980 der Berliner Architekt Klaus-Rüdiger Pankrath mit der Planung beauftragt.

Sein Entwurf bewältigt auf überzeugende Weise die problematischen Randbedingungen des Grundstücks, zieht aber andererseits Nutzen aus der reizvollen Lage am Mainufer und der Nachbarschaft des Sommerhoffparkes. Der Lärm der stark befahrenen Gutleutstraße auf die ruhigeren Bereiche der Schule wird durch den davorgeschobenen Werkstattriegel gemildert.

Von dem östlich gelegenen Industriegebiet setzt sich die Anlage mit hohen auf Innenhöfe orientierten Baublöcken ab. Die kommunikativen Bereiche, die Cafeteria, Bibliothek, Lehrerzimmer, Verwaltung und Sporthalle sind zum Sommerhoffpark und zum Main hin orientiert und antworten auf die „Flußlandschaft“ mitschwingenden Fassadenformen.

Das umfangreiche Raumprogramm, das neben den schon erwähnten Raumgruppen auch eine Tiefgarage, eine Sporthalle (27 x 45 m) und ein für alle Frankfurter Schulen nutzbares Ruderzentrum beinhaltet, ist auf einer Geschoßfläche von ca. 25.000 m2 untergebracht. Trotz des beachtlichen Volumens von ca. 109.000 m3 umbauten Raumes stellt sich die Schule für den von der Stadtmitte kommenden Besucher bescheiden und unaufdringlich dar. Die mehr als 1.200 Schüler und Schülerinnen, die täglich ihre Schule besuchen, betreten den Gebäudekomplex über ein signifikantes Eingangsplateau. Die großen Flure laufen vorbei an mehreren Innenhöfen auf den Main zu und erlauben immer wieder Ausblicke auf den Fluß. Das erleichtert trotz der differenziert angeordneten Verkehrsflächen die Orientierung im Gebäude und schafft eine Vielzahl von unterschiedlichen Erlebnis- und Begegnungsorten. Sie laden in Freistunden und Pausen zum freien Gespräch; Identifikation mit „meiner“ Schule wird möglich. Die an natürlichen Baustoffen orientierte Wahl der Materialien und die bewußte Vielfarbigkeit unterstreichen dieses Konzept; die Eintönigkeit und Einförmigkeit vieler moderner Großbauten wurde so vermieden.
Die Einrichtung und Ausstattung der Klassenräume, Laborräume, Werkstätten entspricht den hohen Erwartungen eines innovativen Berufszweiges. Sie folgt den neuesten Rahmenrichtlinien und durfte mit ihrem hohen Niveau nicht nur für den öffentlichen Bereich Maßstäbe setzen.

Gerade die haustechnische Gebäudeausstattung birgt einige Besonderheiten, die nicht alltäglich sind und als Pilotprojekte zu charakterisieren sind. Zur Energieeinsparung wird die Abwärme des nahegelegenen Kraftwerkes „West“ für die Beheizung der Schule benutzt, mit ökologisch günstigem Nebeneffekt, daß das zur Kühlung des Kraftwerkes benutzte Mainwasser auf einem geringeren Temperaturniveau in den Fluß zurückgeleitet wird.

Eine Photovoltaikanlage versorgt als Versuchsanlage einige Laborräume im Inselbetrieb mit elektrischer Energie.

Eine Besonderheit ganz anderer Art stellt der unternommene Versuch dar, sich erneut dem Thema „Kunst am Bau“, wie es früher hieß, zuzuwenden. Heute sollten wir lieber formulieren: „Kunst im öffentlichen Raum“. Denn Schulen, auch große Berufsschulen, sind Teile von Öffentlichkeit und öffentlichem Bewußtsein und somit auch in die künstlerische und kunstvolle Gestaltung des städtischen Lebensraumes verstärkt einzubeziehen.

Hier wurde erstmals ein neuer Weg zur Auswahl der Kunstwerke beschritten.

Mit der neuen Werner-von-Siemens-Schule wurde ein Schulbau verwirklicht, der in seiner Verbindung von Funktionalität, Technik und Pädagogik der wachsenden Bedeutung der Elektrotechnik für die Gesellschaft gerecht wird. Dieses zukunftsträchtige Konzept und seine umfassende bauliche Realisierung wird für die Gestaltung des Schulbetriebes und die alltäglichen Erfahrungen von Schüler/innen und Lehrern sicherlich eine Bereicherung sein.

Stadträtin Jutta Ebeling 
Dezernentin für Schule und Bildung

Stadtrat Hanskarl Protzmann 
Baudezernent


 

Der Magistrat der Stadt Frankfurt am Main: Schriftenreihe des Hochbauamtes zu Bauaufgaben der Stadt Frankfurt am Main. Dezernat Bau Hochbauamt (Hg.)/Dezernat Schule und Bildung (Hg.)/Kuhlendahl, Ulrich/Nieswandt Karin: Werner-von-Siemens-Schule Frankfurt am Main. Frankfurt am Main: 1990, S. 3.

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